Ihr seid Fans der Serie „Die Discounter“? Dann schaut doch bei eurem nächsten Hamburg-Besuch mal bei Feinkost Kolinski vorbei. Der Drehort ist sogar auf Google Maps zu finden. Zugegeben: Thorsten und seine Crew trefft ihr hier leider nicht.
Wo wurde „Die Discounter“ gedreht?
Bereits vier Staffeln von „Die Discounter“ sind auf Amazon Prime zu finden. In der Mockumentary dreht sich alles um den fiktiven Discounter Feinkost Kolinski und das Leben der Mitarbeiter. In der Serie steht der Supermarkt in Hamburg-Billstedt, doch die Drehorte befinden sich woanders.
Staffel eins und zwei wurden in Hamburg-Stellingen produziert. Eine ehemalige Aldi-Filiale in der Kieler Straße diente als Supermarkt. Doch ab der dritten Staffel mussten sich die Produzenten, zu denen auch Christian Ulmen gehört, etwas Neues einfallen lassen. Denn der bisherige Drehort wurde zur Flüchtlingsunterkunft umgebaut.
Hier findet ihr Feinkost Kolinksi
Das typische Kolinski-Logo in Blau, Gelb und Rot prangte ab dem Jahr 2023 in der Gubener Straße in Hamburg-Jenfeld. Für Staffel drei und vier von „Die Discounter“ diente wieder ein leer stehender Aldi-Markt als Ort des Geschehens. Schon während der Dreharbeiten tauchte Feinkost Kolinski plötzlich bei Google Maps auf – sehr zur Freude der Fans.
Ihr habt die vierte Staffel von „Die Discounter“ noch nicht gesehen oder wollt wissen, wie eine Kolinski-Filiale von innen aussieht? Das Video unserer Kollegen von kino.de gibt euch einen kleinen Einblick.
Normalerweise werden Schaulustige stets vom Set ferngehalten. Doch da die Dreharbeiten für die vierte Staffel schon im Frühsommer 2024 stattfanden und noch keine fünfte Staffel in Sicht ist, steht einem Besuch des Produktionsortes nichts im Weg. Auf Thorsten und seine Mitarbeiter wartet ihr hier allerdings vergeblich. Und auch einkaufen könnt ihr im stillgelegten Supermarkt nicht. Aber für echte Fans ist der Drehort sicher dennoch einen Abstecher wert.
Fans bewerten Feinkost Kolinski im Netz
Als historische Sehenswürdigkeit ist „Kolinski Billstedt“ im Kartenverzeichnis bei Google Maps eingetragen. 3,4 Sterne haben die fiktiven Kunden im Schnitt vergeben. „Filialleiter hat auf meine Frage, ob es Hot-Dog-Würstchen gibt, mit ‚Bin ich Jesus?‘ geantwortet. Security hat mich mit Krav-Maga-Angriffen belästigt, nie wieder!!!“, schreibt ein Nutzer. Zum Glück handelt es sich hier um keine echte Filiale.