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Vergiss das iPhone: Apple arbeitet heimlich an einem neuen Betriebssystem

Apple CEO Tim Cook muss derzeit noch auf eine reguläre Brille setzen. (© IMAGO / ZUMA Wire)
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Noch ist Apple auf Gedeih und Verderb auf das iPhone und iOS als Erfolgsgarant angewiesen. Doch dies ist nicht in Stein gemeißelt. Bereits jetzt arbeitet Apple einem aktuellen Bericht zufolge an einem neuen Betriebssystem für ein Gerät, das in Zukunft das iPhone einmal ersetzen könnte.

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iPhone-Nachfolger: Apple entwickelt Version von visionOS für Smart Glasses

Machen wir uns nichts vor: Zum aktuellen Zeitpunkt ist die Apple Vision Pro ein großer Flop. Zu schwer für den Dauereinsatz und mit 4.000 Euro auch viel zu teuer – das Mixed-Reality-Headset ist für Apple alles andere als ein Erfolg. Die Verkaufszahlen haben empfindlich nachgelassen, und die Produktion soll mittlerweile vorübergehend gestoppt worden sein.

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Die Entwicklungsarbeiten von Apples „Vision Products Group“ gehen aber dennoch weiter, wie Insider und Bloomberg-Reporter Mark Gurman berichtet. Man denkt schon über ein Mixed-Reality-Headset hinaus und zieht die Einführung einer smarten AR-Brille in Betracht. Für solche Smart Glasses hat Apple jetzt mit den Arbeiten an einer speziellen Version von visionOS begonnen (Quelle: Bloomberg).

Vergleichbar wäre eine solche Brille beispielsweise mit Metas Ray-Ban-Kooperation. Gegenwärtig führt Apple zu diesem Zweck Nutzerstudien unter dem Codenamen „Atlas“ in seinen Büros durch – nicht jedoch in Cupertino, dem Apple-Hauptquartier, sondern in einer geheimen Einrichtung in Santa Clara.

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In der Vergangenheit wurden derartige Smart Glasses immer wieder als potenzielle Nachfolger des iPhones gehandelt. Doch bis dahin ist noch jede Menge Zeit. Laut Gurman gehen Führungskräfte von Apple davon aus, dass ein richtiges Produkt erst in drei oder noch mehr Jahren fertig sein wird. Schließlich muss noch viel Forschung betrieben werden.

Zweiter Versuch für die Apple Vision Pro

In der Zwischenzeit glaubt Apple nach wie vor an den Erfolg der Apple Vision Pro. In nicht mehr ganz so ferner Zukunft soll nämlich eine wesentlich preiswertere Version mit einem Preispunkt von circa 1.600 US-Dollar vorgestellt werden. Diese könnte das Produkt mit etwas Glück endlich aus der Nische holen.

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Vor vier Jahren blickten wir bei GIGA bereits in eine solche Zukunft:

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